Bereits eit 2008 gibt es ein patentiertes Verfahren, welches auf die Herstellung von Kuhmistpellets als Brennstoff für Pelletheizungen angewendet werden kann.
Zuerst wird der Kuhmist einer Shredder-Anlage zugeführt.
Der zerkleinerte Kuhmist und die zerkleinerten Strohhalme werden anschließend gepresst. Während der so genannten Pelletierung erhitzt sich der zerkleinerte Kuhmist, vor allem aufgrund des hohen Drucks. Diese Hitze bewirkt zum Einen eine Hygienisierung dieser Biopellets und zum Anderen verdunstet das enthaltene Wasser. Die Kuhmistpellets werden weiters mehrere Minuten auf einer konstanten Temperatur von 80 °C gehalten. Dadurch sind die Biopresslinge am Ende der Pelletierung völlig keimfrei. Die Pellets fallen nicht mehr unter die Biostoffverordnung.
Der Wassergehalt in den neuen Kuhmist-Pellets beträgt rund 10%.
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